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Trainingszeiten

Fenerbahçe offizielle Fussballschule®

Die Fenerbahçe Offizielle Fussballschule ist die Erste und die Einzige offizielle Fenerbahçe Fussballschule in ganz Europa, mit Standorten in Dortmund und in Castrop-Rauxel!!!

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Wir arbeiten gemeinsam an Deinen Stärken und Schwächen

Schnelligkeit, Athletic, Koordination, Kraftmessung

Training in kleinen und in großen Gruppen

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Unsere Fußball-Experten planen mit dir gemeinsam eine gute sportliche Zukunft für dich

Wir kommen mit unserem Fenerbahçe-Trainer-Team auch zu Ihnen

Fenerbahçe offizielle Fussballschule®

In ständiger Korrespondenz zum Fenerbahçe-Nachwuchs- und Leistungszentrum, dem Scouting-Team und dem Fenerbahçe-Vorstand.

Aktuelles
Spieler der SG Bockum-Hövel unterschreibt Profivertrag in der Türkei

Erst im vergangenen Sommer war Yakup Kilinc aus den A-Junioren von RW Ahlen zum Fußball-Landesligisten SG Bockum-Hövel gewechselt. Jetzt zieht es den talentierten Innenverteidiger bereits weiter.

Hamm – Der 19-Jährige hat in der Türkei bei Sancaktepe FK, einem Istanbuler Stadtteilverein aus der TFF 2. Lig, einen Vertrag unterschrieben und wird sein Geld nun als Fußball-Profi in der dritten türkischen Liga verdienen. „Da hat sich für mich ein absoluter Traum erfüllt. So etwas stellt man sich ja immer vor, wenn man als Kind mit dem Fußballspielen anfängt“, sagt Kilinc.

Es war Anfang des Jahres, als er von einer kleinen Laufeinheit wieder nach Hause gekommen war. Da fand er auf seinem Smartphone eine kurze Nachricht von Ersin Baydemir, Inhaber der Uefa-Trainer-B-Lizenz und Mitglied der Trainer-Academy von Fenerbahce Istanbul. „Ich wusste, dass Ersin ständig auf der Suche nach guten jungen Spielern ist. Und er hatte wohl von meinem Talent gehört. Er fragte mich dann, ob ich nicht Innenverteidiger sei“, erinnert sich Kilinc und antwortete mit einem knappen „Ja“. Umgehend bekam er eine Nachricht mit der Frage „Türkei?“ zurück. „Da war ich richtiggehend geschockt. Ich habe da nicht lange gezögert, sondern sofort zugesagt. Ich wusste sofort, was er wollte“, erklärt er. „Er hatte einen Verein in einer professionellen Liga für mich.”

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